Nachdem sich in der Karwoche kurzfristig ergeben hat, dass mich meine neue Freundin erst ab Ostersonntagabend besucht, bin ich spontan von Donnerstagabend bis Sonntagabend nach Hause gefahren.
Am Donnerstagabend habe ich mich nach meiner Ankunft in meiner Heimatstadt nur noch ins Bett geschmissen, weil ich richtig schlecht gelaunt und einfach nur noch fertig war.
Am Freitagmorgen habe ich in Ruhe mit meiner Mutter gefrühstückt und mich länger mit ihr unterhalten.
Anschließend war ich dann mit meiner Oma am Grab meines Opas und bin dann mit ihr zu meinem Liebblingsonkel und samt seiner Familie gefahren.
Nach einem leckeren Fischessen ging es für mich weiter zu meinem Großeltern und meinem Onkel samt Familie (beides väterlicherseits).
Abends war dann noch mein Bruder zu Besuch bei meiner Mutter und mir.
Am Samstagvormittag war ich nach dem gemeinsamen Frühstück kurz für meine Mutter am Recyclinghof und habe danach meinem “Onkel” im Schrebergarten beim Abriss eines gemauerten “Waschbeckenschränkchens” geholfen. Im Biergarten, wo dann auch meine “Tante” zugegen war, gab es dann zur Belohnung gab es dann ein alkoholfreies Weißbier und Currywurst mit Pommes.
Nach einem Umweg über zwei Supermärkte ging es für mich kurz nach Hause, bevor ich auch schon eine Exkollegin meiner ehemaligen Hilfsorganisation abholte und mit ihr weiter zu einem Flughafen fuhr. Dort wartete schon mein bester Freund, der uns zu einem knapp zweistündigen Flug mit einstündigem Zwischenstopp incl. Kaffee trinken auf einem anderen Flughafen mitnahm.
Danach war ich mit der Exkollegin noch zwei alkoholfreie Cocktails trinken, bevor der Tag zu Ende war.
Am Sonntagmorgen standen dann nach dem Osterfrühstück Koffer packen und ein paar Sachen klären auf dem Programm.
Um 14 Uhr holte ich dann meinen Bruder ab und gemeinsam mit unserer Mutter fuhren wir dann zum traditionellen Osterkaffee bei meiner Oma, zu der immer die gesamte Familie kommt. Es war schön, alle mal wieder zu sehen, doch allzu lang blieben wir drei nicht.
Gegen 17:30 Uhr fuhr nämlich mein Zug zurück in die süddeutsche Stadt. Nach rund fünf Stunden Fahrt war ich am Ziel und konnte es gar nicht abwarten, meine Freundin in den Arm zu nehmen, die etwa 15 Minuten nach mir am Bahnhof ankam.
Wie unsere gemeinsame Woche war und was wir alles zusammen erlebt und unternehmen haben, erfahrt ihr im nächsten Blogeintrag am morgigen Mittwoch…
Yeah der SAG bloggt mal wieder…find ich schön
Danke
!
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