Da habe ich heute seit längerer Zeit mal wieder gekocht und dann sowas:

Ich will die Nudeln (Ja, Nudeln machen ist auch Kochen!) in ein Sieb in der Spüle schütten, da rutscht mir der Topf aus der linken Hand. Das kochende Wasser ergießt sich daher nicht mehr länger in das Sieb, sondern über meine halbe linke Hand. Nachdem ich die restlichen Nudeln mit dem Wasser ausgegossen und den Topf auf ein Unterlegbrett gestellt habe, habe ich natürlich sofort die Hand unter kalten Wasser gekühlt.

Nach mehrere Minuten ging es dann, trotzdem habe ich die Hand während des Essens mit Kühlpacks weitergekühlt, alles in allem so etwa eine halbe Stunde lang. Danach war eigentlich wieder alles in Ordnung.

Doch kurz darauf, mittlerweile war ich beim Vortreffen für das Ferienlager 2010 meiner Leiterrunde, fing mein kleiner Finger an der linken Hand wieder an zu brennen. Nachdem ich nun wieder zuhause bin, kühle ich den Finger wieder.

Trotzdem tut er noch fürchterlich weh, und knallrot ist er noch dazu… :-(

Das Emergencygirl hat mich mit diesem Artikel über ihren neuen Adventskalender auf eine Idee gebracht. Warum erzählen wir nicht mal von unseren Verfehlungen in puncto Adventskalender?! Beantwortet dazu einfach die folgende Frage:

Was habt ihr an besonderen Adventskalender (im fortgeschrittenen Alter) gehabt? Und waren/sind sie euch im Nachhinein vielleicht sogar peinlich?

Beteiligt euch reichlich, dann muss sich der Einzelne nicht so schämen… ;-)

Beim Krangewarefahrer habe ich gerade diesen Artikel endeckt. Natürlich will ich mich diesem „Outing“ nicht entziehen und Preis geben, was ich so in den Taschen meiner Einsatzkleidung (Einsatzhose und Einsatzjacke, die restliche Teile meiner PSA haben keine Taschen) mit mir herum schleppe:

- in den Hosen- und Jackentaschen jeweils mindestens zwei paar ungebrauchte Einmalhandschuhe

- in den Hosen- und Jackentaschen jeweils mindestens ein Kugelschreiber

- zumeist ein kleiner Block für Notizen

- Pfefferminzbonbons

- Portemonnaie

- Handy

- je nach „Einsatzart“ (24-Stunden-Dienst, SEG-Einsatz, Sanitätsdienst oder Übung) Arbeitshandschuhe

- je nach „Einsatzart“ Digitalkamera (für meine Funktion als „Pressesprecher“)

Seit zwei, drei Tagen leide ich schon unter extremer Müdigkeit. Obwohl ich genug Schlaf (rund neun Stunden) bekomme und tagsüber nichts anstrengendes mache, fühle ich mich wie gerädert , könnte jederzeit ein Schläfchen halten und habe ab und an in Höhe der Schläfen schraubstockartige Kopfschmerzen.

Um mal eine Selbstdiagnose zu stellen: Ich vermute, dass ich irgendeine Krankheit ausbrüte oder bereits habe, ohne es zu bemerken. Und das klitzekleine bisschen Schnupfen (ab und an mal Nase putzen und zwei Mal morgens beim Aufwachen eine Nasenseite zu), das ich zur Zeit habe, würde ich als Verursacher einfach mal ausschließen.

Mal sehen, wie sich das Ganze die nächsten Tage so entwickelt…

Heute hatte ich einfach mal das Bedürfnis, mich so richtig auszupowern.

Statt mit dem Auto zur Wirbelsäulengymnastik zu fahren, bin ich hingejoggt. Knapp 10 Minuten, also nicht gerade weit, aber zum Aufwärmen gerade gut genug. Dann folgte eine Stunde Wirbelsäulengymnastik; ging mal wieder schnell rum, aber die Übungen haben mich doch geschafft. Anschließend bin ich dann wieder zurück nach Hause gejoggt.

Nach einer ausgiebigen, warmen Dusche entspanne ich nun glücklich und zufrieden auf der Couch beim Fernsehen :-) !Ich glaube, ich sollte so einen „Hardcore“-Sporttag öfters einlegen…

Dieses lustige Spiel habe ich bei Hermione gefunden. Und so funktioniert es:

Einfach „[Dein Name] braucht“ googlen und die ersten 10 Suchergebnisse auflisten! Bei mir hat es leider mit „Special Agent Gibbs“ nicht geklappt, so dass ich auf meinen richtigen Namen zurückgreifen musste. Heraus kam dabei folgendes:

Christoph braucht…

1. … wohl ab und an einen Dämpfer, wenn er mal wieder als Kotzbrocken unterwegs ist!

Bin ich so schlimm?

2. … der Bergbau Public Relations!

Was bitte?

3. … Hilfe!

Gern! Finde bestimmt was, wobei ich Hilfe brauchen könnte… ;-)

4. … deine Hilfe!

Fühlt euch angesprochen… ;-)

5. … nur ein Packet zu schnüren!

Wenn das Leben doch so einfach wäre…

6. … Stunden, um bis zu einer Millionen zu zählen.

Kann sein, habe ich aber noch nie ausprobiert.

7. … Geld!

Richtig, her damit ;-) !

8. … ein Konzept!

Stimmt, für meine Bachelorarbeit.

9. … mehr Zeit für sein Haare am Morgen als meine letzten drei!

Ich habe nun mal störrische Haare…

10. … Abstand von den beiden!

Wenn damit meine Mutter und mein Bruder gemeint sind, stimmt das wohl…

Meine Mutter hat anscheinend immer noch nicht verstanden, dass ich nach 3 1/2 Jahre außer Haus erst seit ungefähr vier Wochen wieder zuhause wohne. So nimmt sie manche Sachen einfach als selbstverständlich hin und meckert dann, wenn ich sie nicht beachtet habe!

Auch heute morgen wieder: Ich musste zur Unibibliothek meiner Heimatstadt, um mir ein paar Bücher für meine Bachelorarbeit auszuleihen. Meine Mutter hatte mir angeboten, mich auf dem Hinweg zur Arbeit mitzunehmen, so dass ich nur hätte eine Strecke mit der Straßenbahn fahren müssen. Nach dem Aufstehen fragt sie mich dann, ob ich noch auf diese Option zurückgreifen wollte, weil es dafür nämlich jetzt zu spät wäre; wir hätten dann nämlich früher fahren müssen, und auch ein Mann schafft keine Morgentoilette in fünf Minuten… Somit blieb mir nichts anderes übrig, als meine Mutter zur Arbeit zu fahren und das Auto mitzunehmen. Dafür muss ich sie dann nachher wieder abholen.

Hätte meine Mutter mir nicht einfach gestern Abend sagen können, dass wir dann früher los müssten? Nein, sie hat das ja als selbstverständlich erachtet, dass ich daran denke…

Diese Frage stelle ich mir jedes Mal, wenn so etwas vorkommt!

Glauben die „Fernsehmacher“ wirklich, dass man die Handlung des Films oder der Serie in der Werbepause vergisst?! Oder soll das einfach nur davon ablenken, dass die Werbepausen so lang sind?!

Ich finde das Ganze auf jedenfall sehr nervig!

… dass der Auftritt von meinem Bruder kommt und dann vorbei ist!

Mein Bruder (14 Jahre) tanzt und singt für sein Leben gerne. Und so ist es nicht verwunderlich, dass er Ende November im Rahmen einer Kulturveranstaltung meiner Heimatstadt einen Auftritt hat. Natürlich freue ich mich für ihn, dass er da trotz der Altersbeschränkung auf Ü15 mitmachen darf und sich in seinem Tanzstück verwirklichen kann.

Doch es kann nicht sein, dass sich seit seiner Bewerbung für das Projekt Ende Juni nur noch alles um sein Stück dreht. Ständig schmeißt er sein Stück um und stimmt jedes Mal den neuen Entwurf mit unserer Mutter ab; ständig nimmt er die halbe Familie in Beschlag; ständig probt er zu allen möglichen und unmöglichen Zeiten; ständig schmeißt er Termine und Vereinbarungen über den Haufen, weil wieder irgendwas mit bzw. für sein(em) Stück ist.

So auch heute: Eigentlich wollte ich zwei Regale und einen Schrank in meinem Zimmer umräumen und neudekorieren und hätte dafür ein paar Dinge mit meiner Mutter abstimmen müssen (sie hat noch einige Sachen von sich in meinem Zimmer, die dann raus müssten). Doch was ist? Mein Bruder kommt vorbei, kostet mich wg. der Musik für sein Stück Zeit und Nerven und nimmt dann auch noch die restliche Zeit unsere Mutter in Beschlag. So habe ich meine Umräumaktion natürlich nicht durchziehen können. Und dann regt sich meine Mutter auch noch auf, weil ich diese Missstände angeprangt habe…

Hoffentlich hat diese ganze Sache bald endlich ein Ende! Sonst weiß ich nicht, was ich tue…

Ich bin jemand, der seine Tage gerne (im Vorraus) plant, damit ich meine Zeit effektiv nutzen kann!

Doch in letzter Zeit frage ich mich immer öfters, warum ich das überhaupt noch tue. Jedes Mal werden meine Pläne durchkreuzt! Mal von mir selber weil ich den Ar*** nicht hochkriege, aber meistens von anderen Leuten, die einfach keine Rücksicht auf meine Pläne und meine Bedürfnisse nehmen. Sicher, oftmals passiert das sicher unbewusst, aber manchmal scheint das auch mit voller Absicht zu sein.

Ich könnte natürlich auch von Tag zu Tag leben und das Leben einfach auf mich zukommen lassen, aber leider spielt mein Leben da gerade nicht mit. Ich muss meine Bachelorarbeit fertig bekommen und mich um eine Volontariatsstelle und ein bezahltes Praktikum (oder auch mehrere) bzw. einen Nebenjob für die Übergangszeit zwischen Bachelorarbeitsende und Volontariatsanfang bemühen. Nebenbei habe ich dann noch den üblichen Stress mit dem Familienleben, den Ehrenämtern und den Freunden und Bekannten, für die ich immer und am besten sofort Zeit haben soll (im Notfall habe ich die natürlich, aber es geht um den normalen Alltag). Und wenn ich das alles nicht immer sorgfältig plane, komme ich überhaupt nicht mehr zu mir und meinen Hobbys, und damit zum Leben…

Im Moment weiß ich einfach nicht mehr, wie ich damit umgehen soll :-( !

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